Die Zirbe - Königin der Alpen

Die heimische Zirbe, botanisch Pinus Cembra L, auch als Zirbelkiefer oder Arve bekannt, gehört zu den langsam wachsenden Baumarten, die ausschließlich in den westlichen Zentralalpen als Hochgebirgsbaum verbreitet ist. Sie weist bei einer Holzfeuchte von 0 Prozent eine Rohdichte von 400 kg/m³ auf. Hiermit ist sie eine der leichtesten Holzarten einheimischer Nadelhölzer.

Der säulenförmige Baum erreicht eine Höhe von bis zu 25 Metern, die Zweige verfügen über dreikantige Nadeln. Die Zirbelkiefer bildet fünf bis acht Zentimeter große, runde Zapfen aus, die über flügellose und essbare Samen verfügen. Trotz ihrer seltenen Kultivierung im Vergleich zu Tanne oder Fichte gilt die Holzart als nicht gefährdet. Der Hauptgrund für den seltenen Einsatz als Nutzholz liegt im langsamen Wachstum der Zirbelkiefer.

Das Holz hält in freier Natur den Strapazen von Sturm, Eis und Frost stand, womit es nicht zur Rissbildung neigt und sich gut verarbeiten lässt. Durch die hervorragende Formstabilität ist Zirbenholz eine beliebte Wahl für die Auskleidung von Saunen, jedoch auch als Möbelholz im Schlafbereich und anderen Räumen geeignet.

Die Zirbe ist der einzige Baum, der oberhalb von 1.800 Metern vorkommt und den Klimabedingungen bis auf 2.850 Meter Seehöhen trotzt. Durchschnittlich wird eine Zirbelkiefer, wie die Zirbe auch genannt wird, 200 bis 400 Jahre alt. Schätzungen gehen davon aus, dass freistehende Zirben ein Alter von bis zu 1.000 Jahren erreichen können.

Aber nicht nur das Alter der Zirben ist sehr bemerkenswert, sondern auch ihre Widerstandsfähigkeit. Das heißt: Zirbenholz ist nicht nur ein schönes Stück Holz, sondern ein Designerstück der europäischen Alpen mit einer unerreichten Duftkraft.

Die Zirbe wird auch Zirbelkiefer oder Arve genannt und zählt zu den langsam wachsenden Hochgebirgsbäumen. Außerhalb der Alpenregion zählt die Zirbe eher als Geheimtipp. Zirbenholz ist bis zu minus 40 Grad frosthart und besitzt einen feinen gleichmäßigen anatomischen Aufbau. Die fest verwachsenen, rotbraunen Äste lassen sich glatt schneiden und reißen beim Hobeln nicht ein. Mit einer Rohdichte von rund 400kg/m³ bei 0% Holzfeuchte ist Zirbenholz eines der leichtesten heimischen Nadelhölzer. Das weiche Zirbenholz lässt sich gut bearbeiten, ist leicht einzuschneiden und zu trocknen, da es nicht zur Rissbildung neigt. Die Zirbe wird aufgrund des langsamen Wachstums weniger häufig forstwirtschaftlich kultiviert als Fichte oder Tanne.

Die Verwendung von Zirbenholz

Das wohlriechende Zirbenholz gibt es nicht überall. Nur ausgewählte Händler können es in hoher Qualität anbieten. Wir von zirbenbett.com gehören seit Jahren zu den Experten im Handel und in der Verarbeitung. Wir haben uns auf Zirbenholz und auf Produkte aus dem edlen Holz spezialisiert und verfügen über ausreichend Know-How das Holz der “Königin der Alpen” zu verarbeiten.

Jedoch eignet sich Zirbenholz für viel mehr als nur den Bau von Betten und Möbeln für Ihr Schlafzimmer. Besonders im Wellbessbereich spielt das Holz der Zirbe all seine Stärken aus. Der betörende Duft und die im Zirbenholz zu findenden Öle und Harze machen es perfekt für die Herstellung von Saunen.

Die Zirbe bringt einige Eigenschaften mit, die wir, dank unserer jahrlangen Erfahrung, bestätigen können, und die wir gern mit der ganzen Welt teilen.